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Superfoods – das steckt hinter dem Trendthema

Superfoods – das steckt hinter dem Trendthema

Superfoods – das steckt hinter dem Trendthema

Wie wichtig gesunde Ernährung ist, haben wir hier im Blog bereits häufiger besprochen. Egal, ob du abnimmst, sportlicher werden oder dein allgemeines Wohlbefinden steigern und bewusster Leben willst: Die Ernährung ist häufig ein wichtiger Schritt, um deinem Ziel näherzukommen. Wer sich im Internet und in den einschlägigen Magazinen etwas umsieht, stolpert schnell über den in den letzten Jahren in Mode gekommenen Begriff Superfood. Häufig in Verbindung mit den Namen exotisch klingender Früchte und Pflanzen: Gojibeere, Quinoa, Spirulina und Co. Unter den Inhaltsstoffen von Tiefkühlpizza und anderem Junkfood suchst du solche Zutaten allerdings vergeblich. Und auch sonst fällt es manch einem gar nicht so leicht, die als besonders gesund geltenden Spezialitäten in den Speiseplan aufzunehmen. Doch es gibt auch weniger exotische, heimische Alternativen. Und viele spezialisierte Lebensmittelhersteller achten inzwischen darauf, ihren Produkten Superfoods in optimalem Verhältnis beizumengen. Auch unser Trinkmüsli ist reich an solchen Zutaten.

Was sind Superfoods denn nun genau?

Der Begriff ist nicht ganz klar und trennscharf definiert. Das macht es schwierig, zu entscheiden, welche Nahrungsmittel eigentlich dazugehören. Klar ist aber, dass mit Superfood unverarbeitete, natürliche Lebensmittel gemeint sind, die reich an mindestens einem oder häufiger auch einer ganzen Reihe wertvoller Inhaltsstoffe sind. So weisen zum Beispiel Chiasamen und Leinsamen einen hohen Anteil der für den Körper wichtigen Omega-3-Fettsäuren auf (mehr zu Omega-3 und gesunden Fetten erfährst du hier im Blog). Auch Walnüsse und Mandeln sind reich an Omega-Fettsäuren und können so trotz ihres relativ hohen Fettanteils dabei helfen, abzunehmen.

Gemeinsam ist all diesen Supernahrungsmitteln, dass sie in den Kulturkreisen, aus denen sie jeweils stammen, von jeher Teil der traditionellen Ernährungsweise gewesen sind. Erst mit dem Aufkommen der industriellen, massenhaften Produktion von Lebensmitteln wurden sie allmählich aus den Speiseplänen gedrängt. Das gilt gerade auch für unsere heimischen Spezialitäten. Dass wir heute etwa vor allem auf Weizen basierende Getreideprodukte zu uns nehmen und die Vielfalt anderer Getreide- und Pseudogetreidesorten weitgehend ignorieren, hat vor allem damit zu tun. Weizen ist besonders einfach und damit kostengünstig anzubauen. Die Weiterverarbeitung auf wenige Nahrungsrohstoffe zu reduzieren ist im industriellen Maßstab gedacht wesentlich effizienter, als mit einer Vielzahl von Getreidesorten und anderen Lebensmitteln zu arbeiten. In früheren Zeiten dagegen waren die Menschen schon aus wirtschaftlichen Gründen darauf angewiesen, alle Pflanzen zu verarbeiten, die ihnen zur Verfügung standen. Aber auch für das menschliche Wohlbefinden ist eine ausgeglichene Ernährung wichtiger als die Kosteneffizienz in der Fabrik. Dabei könnten wir heute eigentlich besser denn je von der Vielfalt der Natur profitieren. Unser globales Wirtschaftssystem macht es möglich, Lebensmittel aus jedem Winkel der Welt zu genießen.

Globaler, gesunder Genuss

So stehen uns im Bereich Superfood heute nicht nur Leinsamen, Dinkel, Johannis- und Preiselbeeren zur Verfügung, sondern eben auch exotischere Leckereien wie die Schisandra-Beere, Matcha-Tee oder Goji-Beeren. Damit wird die Komposition perfekt abgestimmter, leckerer und vor allem an Vitaminen und Mineralien reicher Rezepte und Mahlzeiten in ungeahnter Vielfalt möglich. Insbesondere bei Importwaren solltest du beim Kauf allerdings auf Qualität achten: Oft sind Nüsse und Beeren aus bestimmten Regionen mit Schadstoffen belastet. Dann ist es unter Umständen besser, doch auf Lebensmittel aus Europa zu setzen. Auch hier gibt es schließlich eine enorme Vielfalt an leckeren und gesunden Nahrungsmitteln zu entdecken.

Sollte ich meine Ernährung dann nicht ganz auf Superfood umstellen?

Wie immer in Ernährungsfragen gilt auch bei Superfoods: die Mischung machts. Das Superessen ist typischerweise reich an Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen oder den so wichtigen essenziellen Fettsäuren. Damit sollten Chiasamen und Co. eigentlich auf keinem Speisezettel fehlen. Doch selbstverständlich solltest du nicht annehmen, dass der ausschließliche Verzehr bestimmter besonders vitaminreicher oder anderweitig gesunder Lebensmittel die perfekte Diät darstellt. Achte, auch wenn du beginnst, dich auf Leinöl, Amaranth und Co. zu stürzen, weiterhin darauf, dich auch ansonsten ausgewogen zu ernähren. Genug Gemüse, Obst und Ballaststoffe auf dem Speiseplan sind ebenso wichtig wie die in den Lebensmitteln enthaltenen Stoffe. Zudem kommt es bei der Ernährung auch darauf an, sie nachhaltig umzustellen: Dein Körper kann von den meisten Nährstoffen nur eine gewisse Menge auf einmal verarbeiten und sinnvoll einlagern. Das gilt für Vitamine genauso wie für Mineralstoffe. Zudem lösen Superfoods natürlich nicht alle Probleme, die eine sonst ungesunde Ernährung mit sich bringt, von Zauberhand auf. Im Klartext: Wenn du jeden Tag zu Mittag Hamburger und Softdrinks zu dir nimmst, hilft es auch nicht, wenn du morgens grünen Tee trinkst und dir Cranberry Marmelade aufs Brot schmierst. Gesunde Ernährung muss zu einer dauerhaften Lebenseinstellung werden.

Du solltest Superfood daher in erster Linie als eine Komponente einer insgesamt bewussteren Lebensweise und gesünderen Ernährung betrachten. Dich mit den in deinen Lebensmitteln enthaltenen Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen hilft dabei, die permanente Challenge, die so eine Umstellung bedeutet, immer präsent zu halten. Natürliche, weitgehend unverarbeitete Nahrungsmittel sind zudem oft eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, um bestimmte Nährstoffe in ausreichender Menge zu dir zu nehmen. Gerade an spezifischen Vitaminen, Eisen oder Magnesium kann es bei einer unausgewogenen Ernährung auch hierzulande schnell zu Mangelerscheinungen kommen. Insbesondere für Sportlerinnen und Sportler sowie Vegetarierinnen und Veganer lohnt daher eine etwas eingehendere Beschäftigung mit dem Thema. In diesen Personengruppen können bestimmte Mangelerscheinungen schnell auftreten, wenn die Ernährung nicht bedacht stattfindet.

Das Naturimax-Trinkmüsli als Superfood-Lieferant

Auch bei der Komposition unseres Trinkmüslis setzen wir auf Superfoods als Zutat: Walnusskerne, Chiasamen, Macawurzeln oder Dinkel zum Beispiel sind wichtige Bestandteile unseres schmackhaften Produkts. Selbstverständlich kommt unser Trinkmüsli zudem ohne Zusatz von Zucker aus. Das macht die Rezeptur nicht nur unglaublich lecker, sondern sorgt auch für eine ideale Komposition der enthaltenen Inhaltsstoffe. Unser Trinkmüsli ist eine zu einem feinen Pulver zermahlene Müslimischung, die zubereitet mit Milch, Joghurt oder frischen Früchten superlecker zum Frühstück oder als gesunder Snack zwischendurch schmeckt. Naturimax gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen von Waldkirsche über Vanille Maracuja bis Cocos Mandel. Bestimmt ist auch für dich was dabei. Unser kostengünstiges Probier-Set gibt dir die Möglichkeit, die verschiedenen Sorten einfach mal auszutesten.

Hast du sonst noch Fragen zu unseremTrinkmüsli oder spannende Rezepte und Ideen für neue Geschmacksrichtungen? Immer her damit! Schreib uns einfach eine Mail an info@naturimax.de.